Testung Vitamin-Status

Vitamin D

In unseren Breitengraden weisen 70-90 % aller Menschen einen Vitamin D Mangel auf. Durch die Nahrungsaufnahme kann der Bedarf bei weitem nicht gedeckt werden, da der Anteil an Vitamin D in der Nahrung sehr gering ist. Lediglich einige Pilze weisen eine etwas größere Menge auf. In Seefischen und besonders in ihrer Leber reichert sich das Vitamin an.

Insgesamt kann aber nur weniger als 10 % des Vitamin D-Bedarfs aus der Nahrung gedeckt werden.

Vitamin D wird also hauptsächlich durch ultraviolette Strahlung (UVB) in der Haut gebildet. Leider reicht in unseren Breiten die winterliche Sonneneinstrahlung nicht aus. Im Sommer wird aus Angst vor Hautkrebs die Haut so hoch geschützt, dass kein Vitamin D mehr gebildet werden kann.

Vitamin D wird nicht nur für den Knochenaufbau benötigt, sondern es stärkt die Muskeln, stützt das Immunsystem und beugt Depressionen vor.

Bei Verdacht auf Vitamin D Mangel wird die Konzentration des 25-Hydroxy-Cholecalciferols, des in der Leber aktivierten Vitamin D3 (Cholecalciferol), im Blut gemessen. 

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